Die Wahrheit über Shajareh Tayyibeh: Die vorsätzliche Bombardierung einer Schule ohne militärische Ziele
Dokumentierte Berichte über die Tragödie an der Minab-Schule zeigen, dass das Bildungszentrum vorsätzlich angegriffen wurde. Abbas Heidari, ein Freiwilliger des Roten Halbmonds, der wenige Minuten nach dem Einschlag eintraf, bestätigt, dass es in der Nähe der Schule keine militärischen Ziele gab, da der angrenzende Stützpunkt bereits vor Jahren geräumt worden war. Er erklärt: „Die Schule befand sich seit über acht Jahren an diesem Standort, und jeder wusste um ihren zivilen Charakter.“ Während der Rettungsaktion gelang es den Freiwilligen, fünf Schüler lebend aus den Trümmern zu ziehen, von denen einer jedoch später im Krankenhaus verstarb. Der Ehemann von Fatemeh Fadavi, einer der getöteten Lehrerinnen, sagt: „Die Tatsache, dass drei Raketen in kurzem Abstand abgefeuert wurden, beweist den vorsätzlichen Charakter dieses Verbrechens. Sie griffen eine Schule an, in der 300 Schüler anwesend waren – ein Verbrechen, das einen klaren Verstoß gegen alle internationalen Menschenrechtsgesetze darstellt.“
ZUM GEDENKEN AN
Alle Engel von Minab