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Announcement for Families

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گزارش تکان‌دهنده پزشکی قانونی از شدت انفجار و دشواری احراز هویت
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Forensics
20. März 2026

Schockierender Forensik-Bericht: 40 % der Leichen waren anfangs nicht identifizierbar

Der Sprecher der Gesundheits- und Behandlungskommission der Islamischen Beratenden Versammlung hat in einem offiziellen Bericht, der auf präzisen Daten der Nationalen Forensik-Organisation basiert, die schrecklichen physischen Dimensionen des Angriffs auf die Schule in Minab beschrieben. Diesem Bericht zufolge waren die Art der verwendeten Waffen und die Intensität der Explosionszerstörung so gewaltig, dass in der Anfangsphase der Suche etwa 40 Prozent der heiligen Leichen der märtyrerten Schüler mit herkömmlichen Methoden überhaupt nicht identifizierbar waren [92, 93]. Dieser Bericht betont, dass viele Körper aufgrund der Druckwelle und der intensiven Hitze infolge des direkten Raketeneinschlags irreparable Schäden erlitten hatten. Spezialisierte Forensik-Teams und Genetik-Experten waren gezwungen, monatelang fortschrittliche Sequenzierungstechnologien und präzise DNA-Tests einzusetzen, um die Überreste zu identifizieren. Dieser langwierige und zermürbende Prozess übte einen schweren psychischen Druck auf die wartenden Familien aus und führte letztendlich zum Abschluss der Liste der 156 identifizierten Märtyrer. Experten betonen jedoch, dass die statistische Differenz zwischen der Liste des Staatsanwalts und den forensischen Schätzungen (über 168 Personen) genau in dieser Intensität der Explosion und dem Fehlen physischer Überreste bei einigen Opfern wurzelt.

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